Auf dem Eselsweg hinauf zum Drachenfels, auf halber Höhe gelegen, finden Sie die Nibelungenhalle, mit den Gemälden zur Nibelungensage. Die Halle wurde 1913 als Gedächtnistempel zum 100. Geburtstag Richard Wagners, des Komponisten des Ring des Nibelungen erbaut.
Nach der Nibelungenhalle durchquert der Besucher einen 40 m langen Felsengang und gelangt dann in die Höhle des Ungeheuers, die Drachenhöhle, eben jenes steinernen Drachens von Franz Josef Krings.
Danach gelangt man in den Reptilienzoo. In dessen Räumen leben Schlangen, Schildkröten, Krokodile und Großechsen. Bernard Juchmann erbaute 1958 den Reptilienzoo, um zu zeigen: "was heute noch von diesem Ursaurier erhalten ist".